Motorradhelm Hersteller

Motorradhelm ist nicht gleich Motorradhelmelm, im Besonderen gilt das für Arai Helme. Sehr sichere Helme kommen aus der japanischen Motorradhelm-Schmiede Arai. Warum das so ist und auf was wir beim Kauf der asiatischen Motorradhelme achten müssen, ist nachfolgend aufgeführt. Besonders spannend ist die Frage, was die Arai Helme so besonders macht.

Die Geburtsstunde der HJC Helme beginnt im fernen Korea. Das Unternehmen hatte sich ursprünglich auf Kampfausrüstungen eingestellt und war in dieser Branche sehr erfolgreich. Eines Tages kam die einleuchtende Idee, dass das Material ideal für Motorradhelme geeignet sei. Kurzum verabschiedete sich die Firma vom Rüstungsmarkt und begann Helme herzustellen.

Als Amisano Gino Valenza kurz nach dem 2. Weltkrieg begann, Motorradhelme aus Leder herzustellen, konnte er kaum ahnen, dass sein Unternehmen eines der größten Helmproduzenten weltweit werden sollte. Jeder in Italien wollte Motorrad fahren und Valenza brachte AGV Helme mit seiner Einstellung zu großem Erfolg. Angefangen mit einem einzigen Angestellten und 5 handgemachten Lederhelmen pro Woche ist AGV heute nicht nur in Italien,

Shark Helme – Seit über 20 Jahren rüstet das Unternehmen Shark begeisterte Motorradsportler aus und erfindet sich immer wieder neu. Die von ehemaligen Profi-Rennfahrern gegründete Marke ist mittlerweile in aller Welt zu finden und wird von über 5000 Einzelhändlern vertrieben. Insbesondere in die Forschung wird viel Energie investiert. Als erster Motorradhelm-Ausstatter überhaupt wurden Karbonfasern industriell in den Helmen verarbeitet.

Das Unternehmen Shoei existiert bereits seit 1958 und wurde von Eitaro Kamata gegründet. Die ersten Helme wurden ausschließlich dem Rennsport gewidmet, wobei alle Shoei Helme – unabhängig vom Einsatzgebiet – bis heute von weltweit weniger als 500 Mitarbeitern mit größter Hingabe und Sorgfalt hergestellt werden. Dabei findet die Produktion der Helme nur in Japan statt.