Helmarten

Klapphelme – Die Allrounder unter den Motorradhelmen. Kein Motorradfahrer wird sich heutzutage ohne die entsprechende Kopfbedeckung auf sein Bike trauen, denn viel zu groß ist die Gefahr von schwerwiegenden Kopfverletzungen bei möglichen Unfällen. Jedoch kommt es immer mehr darauf an, welche Variante der Helme schützen soll.

Klapphelme steigen in der Beliebtheit ständig weiter an,

Vespa Helme sollte man sorgfältig auswählen und sich vor dem Kauf über einige Dinge informieren. Vespa fahren ist ein Lebensgefühl. Wer schon mal auf einer Vespa gesessen hat, der weiß, das eine Fahrt auf diesen Motorrollern ein kleines bisschen Freiheit vermittelt. Doch trotz allen Freiheitsgefühls muss auch auf die Sicherheit geachtet werden.

Roller Helme – Gut ausgerüstet und geschützt. Beim Fahren mit dem Motorroller unterliegen Sie der Helmpflicht. Doch nicht das, sondern der Schutz vor schwerwiegenden Kopfverletzungen bei einem Sturz sollte der Grund dafür sein einen Helm zu tragen. Ihr Sturzhelm ist der wichtigste Teil der Ausrüstung beim Fahren mit dem Roller!

Motocross Helme – beliebt wie eh und je. Der Motocrosssport erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Da die Motorräder oder Quads in der Regel nicht straßentauglich sind, werden sie im freien Gelände gefahren und sind nur für den Wettbewerbsbetrieb ausgelegt. Sicherheit steht bei diesem Sport mit Recht an erster Stelle. Entsprechende Schutzausrüstungen,

Lange galten offene Helme oder auch Jethelme als Nischenprodukte, da sie z.B. Integralhelmen in Punkto Sicherheit unterlegen waren und sich Klapphelme stets wachsender Beliebtheit erfreuten. Das hat sich geändert und die schnittigen Helme, die an das Design von Düsenjetpiloten erinnern, legten in den Verkaufszahlen immer stärker zu.

Das ist verständlich,